Director & Script

Szamotas Geliebte

Synopsis:
Die Geschichte des jungen, polnischen Katholiken Szamota. Dieser fühlt sich seit langem in einer obsessiven Leidenschaft zu der reichen Stadtschönheit Jadwiga Kalergis hingezogen. Sie angesprochen hat er sich nie getraut. Erzählt hat er auch niemanden davon. Plötzlich aber schreibt ihm diese Frau und lädt ihn ein zu einem Rendezvous. Er kann sein Glück kaum fassen.
Es beginnt eine Reise zu seinen ureigensten sexuellen Wünschen und Begierden bis das Entsetzen kommt …

Nach einer klassischen Novelle von einem Meister der polnischen phantastischen Literatur Stefan Grabinski aus dem Jahre 1919.

35mm (Teile gedreht auf S-8mm); Farbe und s/w; 1:1,66; Dolby SR; 16:35 min. (481 Meter); BRD 1998-2000

Buch: Holger Mandel nach einer Novelle von Stefan Grabinski
Produktion und Regie: Holger Mandel
Musik: Hermann Beesten jr.
Bildgestaltung: Jürgen Jürges (35mm), Ralf H. Schlotter (S-8mm)
Schnitt: Bärbel Lehmann (35mm), Peter Klum (Avid)
Ausstattung: Felicitas Schnatmann, Pik Yu Chan
Kostüm: Jeannette Seydler
Maske: Ela Bumbul, Thomas Bensch
Ton: Boris Jöns, Wolfgang Schmidt
Tonmischung: Holger Rogge
Produktionsleitung: Anja Däbritz

Darsteller:
Holger Mandel (Szamota/junger Mann), Katrin (Wilhelmine) Horschig (Jadwiga), Silva Finger (junge Frau), Falko Freitag (Treuhänder), Eva Ebner (Frau mit Kinderwagen) u.a.

Festivals (Auswahl):
1999 5th Calcutta Film Festival (Indien)
1999 14. Mainzer Filmfest (Deutschland)
2001 XXI Oporto International Film Festival/Fantasporto (Portugal)
2004 5. Kurzfilmfestival Landshut (Deutschland)

Fernsehausstrahlung:
2001 – mehrere Ausstrahlungen in der Reihe „Kurzschluss“ des deutsch-französischen
Fernsehsenders ARTE

gefördert durch:
Dr. Joachim Mandel,
Filmboard Berlin-Brandenburg,
Kuratorium junger deutscher Film,
Studio Babelsberg Independents

One Response

  1. Tomasz Pudłocki

    Not easy piece but so in Grabiński’s style – there is everything from the writer „atmosphere“: mistery, good plot, understatements, allusions, human subconsciousness which gives the illusion of reality and uncertainty of the fiction. Really good places were chosen to show the writer’s ficticious world so always „in between“.
    If I were to put some critical remarks – but very personal ones: the movie could be just a bit longer to delight in Mandel’s style and maybe music could be a bit more „onirique“:-). Better to be seen twice – the first glimpse can not give the whole power of this small masterpiece.

    %A, 08UTCTue, 08 May 2012 20:21:55 +0000 %e. %B %Y at %H:%M

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